Idee für Questbelohnungen

  • Guten Tag HEGA Community,


    ich würde gerne ein Vorschlag machen, der meiner Ansicht dem Spieler mehr Entscheidung gibt, seine Flotte gezielt nach seinen Wünschen aufzubauen.


    Aktuell bekommt man für die Quest meist die Schiffe die man baut + ein paar von einer anderen Klasse.


    Meine Idee:

    Man ändert dies und bekommt stattdessen Unterstützungspunkte.

    Aber damit es Reize gibt die verschiedenen Klassen zu bauen, so ist die Gewichtung der erhaltenen Punkte unterschiedlich.

    Beispielhaft bekomme ich für die Erfüllung der ISDquest bzw libs mehr Punkte als für die der Acc bzw korvetten.

    Wie das ganze aussieht ist dann wieder eine Sache für jemanden mit Balancingerfahrung und Zahlenfetisch.

    Man muss diese dann wie sonst auch

    Einlösen. Zu beachten ist, dass diese Punkte wie die durch Bashen verfallen.


    Vorteile:

    Mehr Dynamik im Flottenbuild

    Questdeffen wird schwieriger, da es die 1h Zeit gibt bis die Einheiten verfügbar sind

    In Anbetracht der Unterhaltskosten, hat man mehr die Möglichkeit die Flotte anzupassen, als wenn man dann plötzlich dicke Quests hat die man nicht einlösen kann oder will, weil diese aufgrund zu wenig Ress nicht eingesetzt werden können.



    Nachteil:

    Massenflotten von einem Schiffstyp(Den entgegen würde ich das Argument bringen, dass ab nächste Runde die Unterhaltskosten kommen, die Massenflotten verhindern soll)



    Jetzt ist eure Meinung gefragt.


    Frohe Weihnachten und bleibt gesund.

  • Finde ich gut und sollte technisch vergleichsweise einfach einzubauen sein. Unterstützungspunkte würde es dann natürlich auch als mögliche Event-Belohnung geben und nicht nur bei Quests.



    Schlag mal bitte vor welche Quest was bekommen sollte, dann müssen wir das nicht machen. ^^

  • Wäre es nicht logisch, einen festen Prozentsatz für den produzierten Schiffswert als Belohnung festzulegen? Beispielsweise ich produzier ISDs im Wert von 10 Mio Credits und kriege dafür beispielsweise 10% raus. D.h. man würde 1 Mio Credits in Unterstützungspunkte umrechnen. Allerdings weiß ich nicht wie das im Vergleich der Fraktionen ist. Ich habe es jetzt nicht nachgerechnet, aber ich glaube der Rebellen Output der Werften ist geringer, hinsichtlich Schiffswert, oder? Alternativ könnte man auch die Produktionszeit anstatt den Schiffswert nehmen.

  • Mööööp: Ich Spielverderber habe da noch einen Einwurf.


    Diese "Schiffs-Quest" sollten unberührt bleiben oder nur minimal geändert oder eventuell an Bedingungen geknüpft werden.

    Du bekommst (in den meisten Fällen!) als Belohnung für den Bau von Schiff X auch die Mehrheit von Schiff X als Belohnung.


    Ich sehe es nicht ein, warum man für eine Jäger Quest nun alles in Bomber umtauschen sollte. Gilt auch für Prodder: Warum soll ein Prodder, der nur X-Wings bauen kann, seine Schiffe in etwas anderes als Belohnung tauschen können. Spielt ja den Fleetern wieder in die Hände. Man beschafft das, was die benötigen.


    Hier sind meine Vorschläge, wovon aber mindestens der zweite ein "einfaches Umsetzen" verhindert.

    - Ich kann, wie bis jetzt auch, die Punkte nur in baubare Schiffe umwandeln und die Punkte sollten auch verfallen, um ein Aufsparen (z.B. bei Proddern) zu verhindern.

    - Die Punkte sollten nur dafür eingelöst werden, wofür die Quest auch gedacht war. Sprich X-Wings = nur in Jäger (X, A) einlösen. Beispielsweise die Zusatzbelohnung an Bomber etc. dann halt entweder als "Bonus" für alle Schiffstypen, oder ebenfalls nur für die vorgesehenen Schiffstypen.


    Achtung: Folgender Abschnitt enthält eventuell Dummheit, weil man zu viel nachdenkt.

    Mal abgesehen davon, dass man die Questpunkte abusen kann. Schrottpunkte sind 20% der Flotte, du hast vorher also was verloren.

    Die Punkte aus der Quest sind aber eine Belohnung ohne Abzug, die du im HZ mit Profit nochmal umwandeln kannst.

    Beispiel: 7600 Punkte (Belohnung war vorher z.B. 1900 X-Wings)

    Also jetzt: 1900 X oder 100 Korvetten


    Da entscheide ich mich doch für die Korvetten und verticke die im HZ für 2070 (+/- 0 bei mir) für mehr Inhalt ggf. mit mehr Profit :-D ?

    (Komplizierter, wenn die 1900 X festgelegt sind, dann muss ich ja lange tauschen X-Korv-X-Korv... bis irgendwann Profit rausspringt und Korvs wird wohl kaum einer gegen +/- 0 X-Wings tauschen)

  • Der Prodder kann diese Punkte villt auch einsetzen um lieber Frachter davon zu bekommen oder ich sag es mal so der Miner brauch die Schiffe villt nicht, dafür aber Frachter. Ich finde es gibt allen Spieltypen die Dynamik selbst zu entscheiden. Zudem kann es den Miner villt sogar dazu animieren früher die Quest zu erledigen(gibt viele die erst viel später Schiffe bauen, weil es nur ress Verschwendung ist) Da er sie in Frachter umwandeln kann die er benötigt.

    Dann ist es doch selbstverständlich, daß man auch nur in die Schiffe umtauschen kann, die man auch selbst schon bauen kann. Das ist ja an die aktuelle Unterstützungsfunktion gekoppelt und da kann man auch nur die anfordern die man auch bauen kann. (Was aus meiner Sicht eig unlogisch ist, aber das wäre ein anderes Thema^^) Wenn du oben liest, habe ich übrigens erwähnt, dass die Punkte genau so verfallen wie die durch Flotten crashen.



    Das doch das schöne, jeder kann für sich entscheiden was er damit macht. Der Fleeter wird die Schiffe nehmen die er für seine Flotte brauch. Der prodder die wo er villt den meisten profit bekommt und der miner für Frachter.

    Es gibt jeden die Möglichkeiten selbst zu entscheiden, auf seinen Stil angepasst.

  • Ich finde die Idee gut. Sie schwächt auch das Problem mit den Questdeffs ab.



    Ich möchte den Gedankengang von Basti etwas weiter führen, also die Beschränkung des Einlösens der Questbelohnungen.

    Man könnte Schiffsklassenunterstützungspunkte einführen.

    Also Unterstützungspunkte für Klasse 0, 1, 2 ,3 und 4 Schiffe und natürlich Unterstützungspunkte für VTs.

    Man kann auch die Klassen 1 und 2 sowie 3 und 4 zusammenfassen.

    Das würde auch für normale Kämpfe gelten. Derzeit ist es einfach am lukrativsten, wenn ich mir von Unterstützungspunkten nur Jäger hole. Selbst wenn ich einen hohen GKs-Verlust hatte. Bei Rebellen sind das A-Wings. Teilweise habe ich meine Flottenzusammenstellung nicht optimiert um "ungewollte" Schiffe zu verlieren und dann die zusätzlichen Unterstützungspunkte in A-Wings zu investieren. Dieses Vorgehen nenne ich A-Wingisieren.

    Mit Schiffsklassenunterstützungspunkten, wäre es möglich ein A-Wingisieren zu verhindern.

    Zudem könnte man die Unterstützungspunktequoten für jede Klasse individualisieren, anstatt die jetzigen 20% Pauschal.

    So könnte man für die Klasse 0 Schiffe eine höhere Quote von 50% ansetzen und bei anderen Klassen geringere Quote.

  • Wir haben da nochmal drüber gesprochen - sind eher abgeneigt, bereits bestehende Missionsbelohnungen durch Unterstützungspunkte zu ersetzen. Einerseits haben wir uns bei den Belohnungskompositionen damals durchaus was gedacht - und andererseits würde, wie von JJH so blumig beschrieben, diese Variante zum genauen Gegenteil von Flottendiversität führen.


    Für neue Missionen oder Events wäre das was anderes - grundsätzlich sind wir von Unterstützungspunkten als Belohnung nicht abgeneigt, aber dann eben für genau solche Aufgaben, die genau darauf ausgelegt sind, dass man sich eine Belohnung aussuchen kann. Die hätten dann vermutlich auch einen geringeren Umfang und würden Belohnungseffizienz gegen Wahlfreiheit tauschen.

  • Corefindel hattet ihr auch das Thema Liberalisierung der Prodder Quests besprochen, das Thema wurde ja auch vor einiger Zeit im Forum angesprochen. Weil welcher Prodder hat Zeit Panzerung&Schilde auf 90 zu machen...

    Warum sollte ein Prodder dafür nicht die Zeit haben?

    Aus meiner Sicht sind die essentiellen Forschungen für Prodder die SBT und dann die Forschungen für die Quests.
    Man sollte eher was an den Forschungszeiten verändern. Es gibt die ersten Spieler die kurz davor stehen alle Gebäude fertig gestellt zu haben, aber bei Forschungen teilweise weit hinterher hinken.

    Eine andere Möglichkeit wären mehrere Forschungsslots, einen für Wirtschaftsforschungen, einen für Militärforschungen und einen für Forschungen die keiner der beiden Kategorien zugeordnet werden können.

  • Ich komme bei den Forschungen nicht hinterher. Du musst ja als Prodder alles forschen, weil jede Schiffsquest unterschiedliche Anforderungen hat.


    Ich habe die Ehre

    • Waffentechnik auf 80
    • Panzerung&Schilde auf 90
    • Antriebstechnik auf 40
    • Energietechnik auf 50
    • Pilotentraining auf 35

    zu bringen, und das sind nur die Raumschiffquests. SBT, Spiotech, Laderaum, Hyper und die Minenforschungen zähle ich gar nicht erst mit.


    Ich habe mir mal die Mühe gemacht eine Sonde2 zu einem führenden Spieler in der Rangliste der Technologiepunkte zu schicken, und der Spieler scheint auch nicht nah dran zu sein. Und das obwohl die Runde schon 8 Monate läuft.


    Bautechnik [Stufe: 83]
    Orbitale Bautechnik [Stufe: 36]
    Minentechnik [Stufe: 91]
    Energietechnik [Stufe: 49]
    Antriebstechnik [Stufe: 45]
    Hyperraumtechnik [Stufe: 50]
    Panzerung/Schilde [Stufe: 56]
    Waffentechnik [Stufe: 62]
    Laderaumstruktur [Stufe: 31]
    Kolonisationsverfahren [Stufe: 50]
    Schiffbautechnik [Stufe: 38]
    Sensortechnik [Stufe: 50]
    Wiederaufbereitungstechnik [Stufe: 54]
    Legierungen [Stufe: 63]
    Pilotentraining [Stufe: 38]


    Ein imperialer Prodder schafft idR die Produktionsmenge einer GKS Quest in ca. 1,5 Monaten. Aber für die Forschungen dauert das einfach viel zu lange. Wie soll ein Spieler, der vielleicht erst 6 Monate nach Rundenstart angefangen hat, diese Forschungen rechtzeitig schaffen? Die Produktionsmenge ist easy, aber die Forschungen sind dann unmöglich.


    Deinen Vorschlag kommentiere ich mal nicht, weil das ein Lösungsansatz ist, der viele andere Konsequenzen auf das Spiel hat. Ich würde mir hier lieber eine einfache Lösung wünschen -> Forschungsvorrausetzungen für die Quests zu senken oder ganz rauszunehmen

  • Also ich finde deine Idee gar nicht gut.

    Jeder Spieler entscheidet sich in welche Richtung er Ingame geht, ob fleeter, Prodder oder Miner. Für jeden sind genug Forschungen vorhanden, um seinen Spielstil zu verfolgen.

    Nur weil sich viele das Ziel gesetzt haben „Ich will die Perfekte Minen Quest beenden“ , muss man den Spielern am Ende nicht noch durch die Hohen Minen eine Massenflotte schenken und überall gleich verteilte Forschungen.


    Ich habe mir von vornherein gesagt, keine PMQ, dafür hohe SBT und hohe aggressive Forschungen.


    Jedem das seine, aber ein sim City Prodder braucht niemand.


    Als Prodder würde für mich zählen, sbt Maxen, Werften Maxen mit den Ressourcen, die ich aus dem Erlös habe und die Werften und Wirtschaftsforschungen nur so hoch, dass man selbst als Ziel unattraktiv ist und gleichzeitig effizient durchprodden kann.


    Wieso sollte eine gleichmäßige hoch geforschte Spielergruppierungen deiner Meinung nach vorhanden sein?

    Gerade deswegen kann jeder entscheiden, meine hohen WT und PAnzerung gewinnen trotz geringerer Flotte gegen den Fleeter, der die PMQ will.

    Wenn der aggressive forschende sich dadurch einen Vorteil verschaffen kann, ist das sinnvoll. Wenn sich der Miner und Prodder eben für was anderes entscheidet, ist das seine Entscheidung und sein Spielstil.


    Ein Prodder kann alle Quests schaffen, muss dafür aber auf andere Sachen verzichten, wie viele Fleeter auf die PMQ Quest verzichten, da sie einen in anderen Dingen stark nach hinten wirft.


    Ein klares Nein, und lieber die Belohnungen anpassen.


    Corefindel hattet ihr auch das Thema Liberalisierung der Prodder Quests besprochen, das Thema wurde ja auch vor einiger Zeit im Forum angesprochen. Weil welcher Prodder hat Zeit Panzerung&Schilde auf 90 zu machen..

    Gute Prodder bekommen das hin 😉


    Hier Forschungen von einem „Top“ Spieler.


    Entwicklungsstufen der Forschungen:

    Bautechnik [Stufe: 100]

    Orbitale Bautechnik [Stufe: 5]

    Minentechnik [Stufe: 100]

    Energietechnik [Stufe: 30]

    Antriebstechnik [Stufe: 31]

    Hyperraumtechnik [Stufe: 30]

    Panzerung/Schilde [Stufe: 36]

    Waffentechnik [Stufe: 30]

    Laderaumstruktur [Stufe: 22]

    Kolonisationsverfahren [Stufe: 50]

    Schiffbautechnik [Stufe: 45]

    Sensortechnik [Stufe: 50]

    Wiederaufbereitungstechnik [Stufe: 40]

    Legierungen [Stufe: 40]

    Pilotentraining [Stufe: 22]


    Ein klassischer Miner.

    Günstige schnelle Gebäude und viele Ressourcen.

    Im Kriegsfall oder wenn er nach seinem herumgemine endlich Flotte kauft, verliert er sehr lange Zeit gegen die Fleeter.

    Laderaum niedrig (braucht deutlich mehr Transen und recs als andere) und alles was ein Fleeter braucht ist niedrig.

    Er wollte die pmq und hat sich somit selbst den Weg zur Vollendung vieler normaler Quests verbaut.


    Wieso soll er jetzt belohnt werden mit deinem Vorschlag ?

    Macht einfach keinen Sinn.

    Edited 2 times, last by Corefindel: 2 Beiträge von Hugo Legend mit diesem Beitrag zusammengefügt. Personenbezogene Spitze entfernt ().

  • Also ich bekomme beim Scouten ein anderes Resultat...

    Entwicklungsstufen der Forschungen:

    Bautechnik [Stufe: 100]

    Orbitale Bautechnik [Stufe: 5]

    Minentechnik [Stufe: 100]

    Energietechnik [Stufe: 30]

    Antriebstechnik [Stufe: 31]

    Hyperraumtechnik [Stufe: 30]

    Panzerung/Schilde [Stufe: 36]

    Waffentechnik [Stufe: 30]

    Laderaumstruktur [Stufe: 22]

    Kolonisationsverfahren [Stufe: 50]

    Schiffbautechnik [Stufe: 45]

    Sensortechnik [Stufe: 50]

    Wiederaufbereitungstechnik [Stufe: 40]

    Legierungen [Stufe: 40]

    Pilotentraining [Stufe: 22]


    Man muss aber auch dazu sagen, dass besagter Spieler auf allen Planeten seine Forschungslabore auf Maximum gezogen hat - warum auch immer - und daher einen großen Vorsprung bei den Techpunkten hat.
    Prinzipiell würde ich aber sagen, dass man sich eben entscheiden muss, in welche Richtung man gehen möchte im Game. Man muss eben abwägen, ob man lieber Bauchtech auf 100 (?!) bringt oder aber diese Zeit in Panzerung/Schilde bzw. Waffentechnik steckt.
    Gerade solche Entscheidungen machen doch den Charme des Spieles aus :)
    Davon abgesehen sollte doch ein Spieler, der 8 Monate schon spielt einen Vorteil gegenüber einem Spieler haben, der erst seit 2 Monaten spielt ;)

  • Keine Ahnung was dich daran sosehr triggert, das du 3 Beiträge verfassen musst anstatt den Ersten zu ergänzen und gleichzeitig versuchst Dartagamer und Miner schlechtzureden. Vielleicht überdenkst du mal kurz warum du was hier schreibst. Mir geht es nicht darum hier die Diskussion zu führen, dazu gab es den entsprechenden Thread. ich wollte nur wissen, wenn THE über Quests gesprochen hat, ob sie auch das Thema besprochen hatten. Weil ich sehe nicht den Sinn für einen Prodder Panzerung&Schilde auf 90 zu bringen. Das ist eine Questbedingung die maximal von dem Spielstil entfernt ist. Deswegen habe ich auch nicht über SBT50 gemeckert.

  • ich wollte nur wissen, wenn THE über Quests gesprochen hat, ob sie auch das Thema besprochen hatten. Weil ich sehe nicht den Sinn für einen Prodder Panzerung&Schilde auf 90 zu bringen. Das ist eine Questbedingung die maximal von dem Spielstil entfernt ist. Deswegen habe ich auch nicht über SBT50 gemeckert.


    Nein, haben wir aktuell nicht, nur über den Vorschlag, Questbelohnungen in Form von Schiffen durch Unterstützungspunkte zu ersetzen. Siehe dazu die Antwort von Corefindel.

  • Ich wäre dafür alle Prodder Quests nach dem gleichen Schema zu machen.


    Stufe 1: mind. Anforderung von SBT und Werft(en) um die Schiffsklasse bauen zu können

    Stufen 2-8: die restlichen Stufen bis zum max. Level von SBT und Werft(en) gleichmäßig auf die Quests aufteilen (im Falle der Exe zwar blöd, weil dann nur mehr ca. 1-2 Stufen SBT pro Queststufe verlangt werden würden, aber ist ja eher ein optisches, als praktisches Problem).


    Was jetzt einfach nicht geil ist in meinen Augen, dass ich teilweise Queststufe 6 einlöse, aber 3-5 noch nicht habe, weil dort aus welchen Gründen auch immer ne andere Forschung verlangt wird. Beispiel: Tartans braucht man für die ersten 3 Quests Pilotentech und Waffentech, ab 4 auf einmal SBT und Orb Block A. Kann auch sein dass nur mir das missfällt, ich lege immer sehr viel Wert auf Konsistenz (meine Diplomarbeit lässt Grüßen).


    Beim schreiben habe ich gerade bemerkt, dass sich dadurch ein ganz interessanter Effekt ergibt. Fleeter können somit im Prinzip nicht durch starren Werften vollmachen und nebenbei laufen lassen die großen Quests bekommen, außer sie geben Teile ihrer wichtigen Forschungszeit für aggressiviere Forschungen ab. Somit bleiben den Proddern die großen Quests, was ja auch sinnvoll ist. Ich spiele ja nicht als Prodder und forsche "nur" SBT und baue Werften, damit ich in der Woche 10 Kreuzer mehr bauen kann und dann aber nur marginal mehr Questschiffe bekomme.... Möglich dass dieser Effekt gewünscht ist von den Roten, dazu villeicht ne Stellungnahme?

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