Effektivität/Attraktivität verschiedener Spielstile

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Effektivität/Attraktivität verschiedener Spielstile

    Anlässlich des Eklats rund um die erste Kriegserklärung in der aktuellen Runde, habe ich meine zuvor unsortierten Gedanken dazu, welche Spielstile möglich, erfolgreich, aber auch opportun im Hinblick auf die allgemeine Meinung hin sind, sortiert.

    Ich würde gerne folgendes Format vorschlagen: Wir nehmen eine Tabelle mit den zwei Dimensionen Platzierung, also Top 30 oder Mittelfeld und den Spielstilen Miner, Fleeter, NPC-Farmer, Händler.
    Aufgabe ist es, in jedes Feld die Werte ++, +, 0, -, -- einzutragen.

    ++ und + bedeutet in unterschiedlicher Ausprägung, dass der Spielstil überdurchschnittlich erfolgreich, beliebt oder effektiv ist
    0 bedeutet Durchschnitt
    - und -- bedeuten, dass der Spielstil im Nachteil, unbeliebt oder ineffektiv ist

    Gerne kommen danach ein paar Worte, mit denen man Abweichungen (etwas anderes als 0) begründen kann.

    Hier meine Einschätzung:

    Aktivität/SpielstilMinerFleeterNPC-FarmerHändler
    Top 30++-+0
    Mittelfeld+++0-



    Begründung:

    1. ++ Für Miner oben, + fürs Mittelfeld
    • Ein Blick auf die Rangliste hilft: Platz 1 Wirtschaft bedeutet Platz 1 Gesamtwertung. Platz 2 Wirtschaft auf Platz 3 Gesamtwertung. Platz 3 Wirtschaft auf Platz 2 Gesamtwertung. Danach beginnen Schwankungen. Hier bilden sich aber auch die ersten Lücken: Platz 1 hat 2,2kk Punkte, Platz 4 hat 1,6kk Punkte.
    • Der Spielspaß/Beliebtheit ist (in Reinform) sicher von einer gewissen Disziplin zur Wirtschaft begrenzt. Zu viele Abzweigungen abseits des Pfads zu den perfekten Minen darf man nicht gehen, sonst wird man irrelevant(er).
    • Keine Ally oder eine die deffen kann, sind die Optionen. In den letzten Runden – habe ich mir sagen lassen – gab es Dauerblockaden drakonischen Ausmaßes für die großen Miner. Wer das nicht vorbereitet, kann sich gleich resetten.
    • Fokus Opportunität/Regeln: Keine Probleme, nur Vorteile. Wenn man ganz vorne ist, kann man sich in die höheren Zonen retten. Beschwerden gibt es nicht.
    Fazit: Je weiter oben, desto besser. Wer so weit oben ist, bringt genug Zeit mit, um den Schutzzonenvorteil perfekt auszunutzen.

    2. Fleeter (aggressiv, Kriege)
    • Rangliste: Irgendwo unter ferner liefen, wenn ich das richtig sehe. Irrelevant für die Top 30 bis nach Schutzzone 7.
    • Spielspaß, wenn du später einsteigst oder dich resettest, indem du dich durch die Zonen und damit kleine Spieler farmst.
    • Allianz: Es gilt Kriege zu führen. Aber nur einen gleichzeitig, gegen die Allys, die sich nicht aufteilen, um eurem Punkteschnitt fern zu bleiben. Innerhalb des Schutzzonenkorridors versteht sich, also manche Spieler bleiben eben unantastbar.
    • Fokus Opportunität/Regeln: Hab Spaß, aber nicht auf Kosten sanfter Gemüter, sonst gibt es einen Thread im Forum.
    Fazit: Man kann viel Spaß damit haben, aber Top 10 kann man in den ersten paar Monaten vergessen.

    3. Militär zum NPC farmen
    • Top 10 ist machbar, für mehr fehlen mir Infos
    • Faires Geld für faire Arbeit macht bestimmt irgendwem Spaß. Ich bin gespannt auf andere Ansichten.
    4. Händler
    • So kann man sich gerne als Prodder bezeichnen, aber das Angebot, das gerade nachgefragt wird zu füllen und damit reich zu werden, geht mit den starren Kursen des Handelszentrums nicht.
    • In Reinform eher selten anzutreffen.


    Was man daraus jetzt für ne Schlussfolgerung ziehen könnte, hebe ich mir für einen späteren Beitrag auf. Bis dahin darf meine Meinung herausgefordert werden.

    Über das Format und die Einträge der Tabelle können wir gerne reden, wenn was fehlt oder überflüssig ist. Dass es einfach/niedrigschwellig ist und nicht der Komplexität der langfristigen Aufstellung von Allianzen etc. gerecht werden kann, ist eine bewusste Entscheidung.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Arbiter ()

  • Würde mich wohl eher den Minern zuordnen, auch wenn ich gerne Fleeter spielen würde.

    Allerdings habe ich relativ früh gemerkt, dass es auf imperialer Seite einfach gar keinen Sinn macht, in der Anfangszeit als Fleeter aufzutreten - Für mich persönlich alleine schon deshalb nicht, da ich etwas weiter vom Schuss weg gestartet habe mit einer Woche Verspätung, als die Runde schon lief.

    Ich finde es schade, dass man auf imperialer Seite erstmal deutlich weniger Angriffsziele hat, wenn man nicht gerade die "eigene" Fraktion abfarmen möchte und sich dadurch auf lange Sicht eher das Endgame zerstört.

    Dazu kommt, dass man gegen aktive Rebellen zumindest im Early Game einfach gar keine Möglichkeit hat, irgendetwas zu reißen. Sie haben die stärkeren Jäger, sie produzieren deutlich schneller mit 2 Werften und unsere "Antwort" darauf in Form von Tartan Kreuzern sehen wir irgendwann Mitte Juni?

    Ohne jetzt zu weit abzuschweifen und beim Thema zu bleiben, denke ich, dass die momentane Verteilung von Spielstilen zu gunsten der Miner eher darin begründet liegt, dass sehr viele Spieler wie ich einfach keine andere Möglichkeit haben, erfolgreich oben mitzuspielen, wenn man seine gesamte Produktion nicht in Gebäude und Forschung steckt.
  • Das Problem ist, dass die Tabelle nicht so eine große Aussagekraft hat, da man Spielstile auch wechselt. Mit NPC farmen kommst du ab Punkt X nicht mehr weiter, auch allein handeln bringt nicht so viel, wenn du z.B. keine Abnehmer hast.

    Vorige Runde habe ich zwischen Mine, Fleeter und Handel geswitcht. Je nachdem, wo mein Fokus lag...
    Auch hat m.M.n. die Platzierung nichts zu sagen. Es kommt halt darauf an, wann du anfängst mit spielen und ob du z.B. Glück hast im System richtig zu landen und keine nervigen Nachbarn zu haben. Ich z.B. (und das müsstest du in deinem Anfangssystem auch wissen) habe die Pokarte gezogen, da ich kaum Nachbarsysteme habe und die NPCs weeeeit entfernt waren, weil alle Planeten herum besetzt oder falsche Schutzzone. Und dass die Spieler dort zu aktiv sind, wissen wir auch beide.

    Ich finde es also schwierig zu beantworten, welcher Spielstil beliebt ist und welcher unbeliebt und auch sehr einseitig. Schau auf meine MP, was bringt mir ne Top 20, wenn ich keine Farmen habe oder finde? Also muss ich nun auf Wirtschaft gehen. Viele Spieler sagen "Hey du hast so viele MP, die will ich auch, dann kann ich farmen"... Macht den Stil solange beliebt, bis du am Verzweifeln bist, weil schlecht gespielt (hey!)
    Mir fehlt also eine Mischform.

    Auch fehlt mir hier irgendein Miteinander. Das ist mir hier so Spielstil bezogen... Was ist, wenn ich sage, dass ich keinen Stil habe und einfach nur spiele? Wenn ich Hilfe brauche, frage ich nett. Ich gehe nicht bewusst auf Militär und würde lieber gerne weiter vorn bei Forschung oder Wirtschaft sein, was die Rohstoffe (siehe Problem oben) aber nicht erlauben.
    This is how liberty dies - with thunderous applause




    Ich leiste keinen Support! Wendet euch dafür an die Supporter und Moderatoren!

  • Wegen Miner retten sich in die oberen Schutzzonen..das geht aber leider nicht unendlich :P

    Aber warum hier der ein oder andere seinen "Job" gewählt hat ist sicherlich auch eine Zeitfrage:

    Miner - der leichteste Job und nicht sehr arbeitsintensiv (man muss zwar auch viel Online sein um Angriffe stets im Auge zu behalten). Man baut in Ruhe seine Minen weiter auf, forscht hilfreiche Dinge weiter und ab und zu ein Blick auf den Handel falls es ein Schnäppchen zu holen gibt.
    Händler - ähnlich wie der Miner nur muss der auch noch Schiffe und Werften bauen - diese Prodder suchen sich sicherlich einen festen Abnehmer um nicht lange auf "Kundensuche" für ihre Schiffe gehen zu müssen - ist aber noch zeitintensiver als der Miner würde ich vermuten.
    NPC-Farmer - das ist auch in erster Linie ein Miner der aber auch Flotte hat (also ein Mixberuf) und hofft gute Beute bei den NPC zu machen, da ist es nicht unwichtig möglichst weit oben zu spielen um die wenigen NPC nicht teilen zu müssen.
    Fleeter - von der Zeit her ganz sicher die Königsklasse, er ist eigentlich auch ein Mix aus Miner und Fleeter, nur mit dem Fokus auf Werften und Schiffe (ca 30% Minen und 70% Werften/Flotte)
    um erfolgreich zu sein muss er die Spieler analysieren, ihr Verhalten ihren Punktestand, wann sie Online sind usw...zig Sonden senden ständig....Fleeter müssen 24/7 Online sein um in ihrem Job erfolgreich sein zu wollen.
    Bringen sie keine Beute an Land können sie auch keine Prodder bezahlen (die dann abspringen) und langfristig ohne Prodder kommen sie nicht weit - Fleeter sind gezwungen erfolgreich zu sein, also Daueron...ein harter Job.

    Als Fleeter hat man als Rebell einfach bessere Startbedingungen, der arme Imp führt bis zum Midgame ein Schattendasein und wie Anthraxes richtig sagt, als Imp hast nicht viele Möglicheiten zum Anfang
  • Danke für das Thema @Arbiter

    Deine Einschätzung kann ich so nicht ganz teilen, auch wenn es den Grundton schon trifft.

    Miner:
    Willst du wirklich in den Top30 bei den Wirtschaftspunkten mitspielen, ist eine sehr hohe Aktivität gefordert um möglichst schnell die nächsten Minen zu bauen. Gegebenenfalls muss man sogar Ressourcen zwischen den Planeten austauschen, um möglichst effektiv aufbauen zu können. Saven ist das oberste Gebot, denn jede verlorene Ressource fehlt dir am Ausbau des nächsten Bausteines.

    Beim Fleeter lasse ich jetzt eine Seitenhieb von dir einfach unkommentiert, auch wenn ich Ihn nicht wirklich passend und zutreffend finde.

    Persönlich lese ich aus dem Text heraus, dass immernoch zuviel auf die (zumindest für mich!) komplett unaussagekräftige Rangliste geschaut wird. Um in der Rangliste bis SZ8 oben mitzuspielen, muss man eben Dinge bauen, die möglichst viele Punkte bringen. Das sind zuerstmal die Gebäude und dann bestimmte Forschungen. Einheiten sind aufgrund ihrer 'geringen' Kosten eben kaum Punktrelevant.

    Was man, an einigen Mitspielern, sehen kann, ist das es doch möglich ist in kleinen SZ zu farmen, und dann mithilfe von Proddern extrem schnell viele Punkte zu erhalten. In Kombination mit einigen Gebäuden kann man sicherlich auch 'oben' mitspielen
  • Feuerstein schrieb:


    Händler - ähnlich wie der Miner nur muss der auch noch Schiffe und Werften bauen - diese Prodder suchen sich sicherlich einen festen Abnehmer um nicht lange auf "Kundensuche" für ihre Schiffe gehen zu müssen - ist aber noch zeitintensiver als der Miner würde ich vermuten.
    Als Prodder braucht man nicht wirklich mehr zeit als ein Miner, der unterschied ist dass ich auch noch jemanden suchen muss der meine ware abnimmt was aber nicht schwer ist durch Kommunikation innerhalb der Ally.
    Der Größte unterschied ist das ich und wahrscheinlich auch andere prodder einen schlag in die wirtschaft akzeptieren um recht früh schon die Fleeter mit besseren schiffen austatten zu können.
  • Hugo Legend schrieb:

    Da sagt die MP Liste aber was anderes.
    Und wenn ich mit Krupps Fleet anschaue, die man mir zusandte (grüße gehen raus), sehe ich da aktuell keinen reb der die knackt.
    Genau das ist ja das Problem: Die Imps haben vielleicht viele Militärpunkte, aber die Flotten der Rebs sind quasi nicht knackbar. Klar, wenn du einen Kruppstahl nimmst der einfach mal 150k Punkte mehr hat als der nächste Reb, dann hat der ne große Flotte. Aber vergleich doch mal ne Imp Flotte mit gleichen Punkten. Dann siehst du, dass die Rebellen mit den Jägern deutlich besser aufgestellt sind (zmd. aktuell noch). Vielleicht ändert sich das im späteren Verlauf, aber das kann ich nicht einschätzen
  • Neu

    Grundsätzlich sehe ich den Spielstil des reinen Miners am stärksten, wenn man genug online ist und durch eine allianz schutz bekommt, kann man dort leicht Punkte sammeln und im lategame durch die starke Wirtschaft, eine brachiale Flotte aufbauen.

    Wirtschaft war und wird immer wichtig sein, dass finde ich gut in Hega!



    MP sagen nicht viel aus! Jeder baut seine Flotte anders auf und für jede flotte gibt es einen anderen Konter. So kann eine Kleinere Flotte auch eine große knacken. Setzt euch bei jedem Feind einfach mal mit dem Kampfsimulatot auseinander.

    „Meiner meinung nach“ besitzen nur eine handvoll von Spieler das verständnis von Flottenaufbau. Die tatsächlichen Werte der schiffe haben sich über die Jahre nur minimal geändert.

    Grundsätzlich finde ich es schwierig zu sagen, welche Fraktion besser ist, da beide ihre vorteile haben und beide ihre Nachteile. Hier entscheidet der Spieler ob er den vorteil auch nutzt oder sich anders behilft.
  • Neu

    Kruppstahl schrieb:

    Grundsätzlich sehe ich den Spielstil des reinen Miners am stärksten, wenn man genug online ist und durch eine allianz schutz bekommt, kann man dort leicht Punkte sammeln und im lategame durch die starke Wirtschaft, eine brachiale Flotte aufbauen.
    Und hier sehe ich ein deutliches Verbesserungspotzenzial. Wenn jemand auf Minen geht, sollte er sich eben NICHT ohne Probleme eine 'brachiale' Flotte zusammenkaufen können.


    Kruppstahl schrieb:

    „Meiner meinung nach“ besitzen nur eine handvoll von Spieler das verständnis von Flottenaufbau. Die tatsächlichen Werte der schiffe haben sich über die Jahre nur minimal geändert.
    Flottenaufbau ist genauso eine Baustelle, denn sind wir ehrlich, man muss nur wissen, was und in welchen Mengen man etwas braucht. In den letzten 2 - 3 Runden hat sich für die Rebellenallianz ein sehr gutes Setup herausgestellt, gegen das (wenn die Menge stimmt) die Imperialen Streitkräfte nur mit einer massiven Überzahl etwas ausrichten können.
  • Neu

    DreamwaverSB schrieb:

    Kruppstahl schrieb:

    Grundsätzlich sehe ich den Spielstil des reinen Miners am stärksten, wenn man genug online ist und durch eine allianz schutz bekommt, kann man dort leicht Punkte sammeln und im lategame durch die starke Wirtschaft, eine brachiale Flotte aufbauen.
    Und hier sehe ich ein deutliches Verbesserungspotzenzial. Wenn jemand auf Minen geht, sollte er sich eben NICHT ohne Probleme eine 'brachiale' Flotte zusammenkaufen können.
    Würde mir ehrlich gesagt auch besser gefallen, die Spielstile stärker zu trennen.
    Man könnte Effektivität durch ein Know-How-System stärken. Man muss dafür keine neuen Regeln für das Schiffe verkaufen/Handeln aufbauen, sondern die Effektivität über die Zeit wachsen lassen.

    Zur Veranschaulichung mal folgendes Bild:


    Jetzt stellt euch anstatt der o.g. Begriffe eine Verteilung anhand z.B. der Punkte auf (Militär, Tech, Wirtschaft), also ein Dreieck, wo man gewichtet.
    Bei mir wäre das aktuell z.B.
    63 % Wirtschaft
    20 % Militär
    17 % Technologie.
    Die Gewichtung ist im Moment arbiträr, das müsste man ausbalancen. Die Punkte sind vielleicht nicht die beste Wahl, aber die Idee ist eben wie folgt:
    Man sammelt pro Zeiteinheit (z.B. einmal pro Tag wird berechnet) Know-How-Punkte relativ zu der eigenen Verteilung. Das würde bedeuten, dass einer, der lange Fleeter war, auf jeden Fall gegen die gleiche Flotte gewinnt, wenn sein Gegner vorher über Monate nur Wirtschafts-Know-How gesammelt hat. Ein Buff sozusagen.

    Starke/schwache Spieler bekommen relativ gesehen gleich viel Boost, da nicht die absolute Punktzahl, sondern die relative Verteilung relevant ist.
    Dass Spieler später mit dem Spiel anfangen ist sicherlich ein lösbares Problem. Meinungen dazu?
  • Neu

    Da es in einem anderen Thread um das Thema Ränge geht, dies aber nach meinem Empfinden hier einen positiven Beitrag leisten kann, frage ich mal in die Runde, wie ihr das mit getrennten Rängen für die unterschiedlichen Spielstile seht.

    Mir schwebt da folgendes vor:

    Fleeter (80% Flottenaufbau):
    Militärische Dienstgrade der Flottenstreitkräfte

    Bodentruppler (80% Bodentruppenaufbau):
    Militärische Dienstgrade der Armeestreitkräfte

    Prodder und Miner (könnte man mit etwas Fantasie sogar noch teilen):
    Politische Dienstgrade - Minister, Senator, Gouverneur, Präsident.....
  • Neu

    DreamwaverSB schrieb:

    Da es in einem anderen Thread um das Thema Ränge geht, dies aber nach meinem Empfinden hier einen positiven Beitrag leisten kann, frage ich mal in die Runde, wie ihr das mit getrennten Rängen für die unterschiedlichen Spielstile seht.

    Mir schwebt da folgendes vor:

    Fleeter (80% Flottenaufbau):
    Militärische Dienstgrade der Flottenstreitkräfte

    Bodentruppler (80% Bodentruppenaufbau):
    Militärische Dienstgrade der Armeestreitkräfte

    Prodder und Miner (könnte man mit etwas Fantasie sogar noch teilen):
    Politische Dienstgrade - Minister, Senator, Gouverneur, Präsident.....
    Ich hab noch nicht ganz verstanden, ob sich das auf meinen vorherigen Post bezieht oder nicht.
    Wenn ja: Aufteilen kann man die vorgeschlagenen Know-How-Punkte wie man möchte (Militär und Wirtschaft (2) bis Schiffe, Bodentruppen, Technologie, Wirtschaft, Kolonisierungsfokus (5+)). Ich würde für den Start aber auf jeden Fall für eine einfache Variante plädieren (2-3 Kategorien).

    Wenn das nichts damit zu tun hat, brauche ich vielleicht noch etwas mehr Erklärung, worauf du dich gerade beziehst und was du möchtest.

    Die Know-How-Punkte zur Erhöhung der Effektivität habe ich vielleicht noch nicht hinreichend erklärt. Wenn die Grundidee noch unklar ist, würde ich mich über Fragen freuen.

    Vielleicht noch ein Wort zu den anderen Beiträgen bisher: Meine Tabellen-Idee hat nicht gefruchtet und Zustimmung zu meiner Einschätzung habe ich höchstens verhalten bekommen. Insofern lasse ich den Teil erstmal "liegen".
  • Neu

    Arrogantoz schrieb:

    Hmmm eigentlich sowas wie ein Skilltree. Wäre es aber dann nicht leichter ,ein Erfahrungssystem,wo du durch das erfüllen von quest,wo man zwischen den drei bäumen, militär,tech,civil punkte nach seinem spielstiel zu invistiren?
    Im Grunde ist es damit vergleichbar, ja. Details habe ich mir noch nicht überlegt. Dass man selbst wählen kann, ist ne nette Ergänzung.
  • Neu

    In meiner ursprünglichen Variante sollte es ja wie gesagt automatisch ablaufen: Du bekommst einmal am Tag Know-How/Erfahrungspunkte relativ zu deiner Verteilung auf Militär/Technologie/Wirtschaft. Den Bonus gäbe es auch automatisch.

    Was mit an deiner Sammeln-und-Verteilen-Variante nicht gefällt: Es läuft wahrscheinlich darauf hinaus, dass gute Spieler "mehr" sammeln, was letztlich den "Know-How"-Effekt abschwächt. Man soll ja eben nicht mit Militär-Know-How Wirtschaft pushen können. Und wenn man schon eingeschränkt ist, dann braucht es das Verteilen nicht mehr.
  • Neu

    eigentlich finde ich das spiel so wie es ist sehr gelungen!
    klar kann - und sollte - man immer wieder mal hier und da was verändern, aber ein eigenes punktesystem für jeweilige spielstile ?? wozu ?

    jeder hat oder findet seinen eigenen weg zu "seinen" zielen.
    sollte "mein" weg nicht zum erfolg führen muss ich (wenn es nötig ist) den weg ändern - nicht die punkteverteilung.

    der miner muss genauso einen teil seiner punkte mit flotte machen wie der fleeter minen bauen muss.
    meiner meinug nach macht es nur so sinn!
    suum cuique - Jedem das Seine !!