Usermeinung: Spionagesonden in HEGA

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  • meiner Meinung nach sollten die Sonden so bleiben wie sie sind und ausschließlich bei Sonde 1 und 2 sollten die Bodentruppen hinzugefügt werden im selben Schema

    Sonde1: Ressourcen,Gebäude, Forschung genaue Angabe
    Raumschiffe , verteidigungsanlage und bodentruppen Schätzung

    Sonde2: alle angreifenden , verteidigende/Blockaden und besetzende flotten

    Sonde3 keine Änderung
  • Ich fände es gut wenn die Sensortechnik eine "wichtigere" Rolle Spielen würde.
    Sprich es auch bei größerem unterschied der Stufen zwischen Spionierendem und Auspioniertem,
    eine hohe wahrscheinlichkeit gäbe eines Fehlschlags.
    Siehe auch die Beschreibung der Sensortechnik:
    "
    Um bessere und effektivere Sonden fertigen zu können, unsere Spionage- sowie Spionageabwehrfähigkeiten verbessern zu können, müssen wir die Sensortechnik weiter erforschen.

    "
    Und ab einem gewissen Wert evtl sogar eine 100% abwehr die man mit mehreren Sonden verringern könnte.
    Oder man bräuchte dann jemanden der die entsprechend hohe Stufe hat um durchzukommen.
    Würde wieder Teamplay fördern.


    Der Kommandobunker hat ja so eine Beschreibung in diese Richtung:
    "
    Im Kommandobunker werden unsere strategischen Operationen koordiniert und die Spionagemissionen ausgewertet. Neue Spionagetechnologien werden hier entwickelt, welche uns ermöglichen, Spionagen abzuwehren, selber erfolgreicher zu spionieren und bessere Sonden zu bauen. Die Sonden werden in diesem Gebäude produziert und dann automatisch zur Schiffswerft überführt.
    "

    Eine wirklich spürbare auswirkung in dieser Richtung wäre wünschenswert.
    Den meinem gefühl nach bringt das alles wennig wenn nur eine von 20 Sonden mal fehlschlägt.

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von tWiXeD () aus folgendem Grund: Farbliche Markierung geändert Rot = Tod? War zumindest in der Fahrschule immer so :D

  • Moin Leutz,

    Das Thema Spiosonden und deren Funktionen beschäftigt mich schon lange und ich finde es gut, dass man sich ernsthafte Gedanken zur Veränderung/Verbesserung macht.

    Mein persönlichen Vorschläge wären daher folgende:

    Sonde 1:
    100%ige Ressourcen- Gebäudestufen- und Forschungserfassung,
    ungefähre Schätzung der stationierten Flotten incl. der zur Verteidung herbeigerufenen. Eine Funktion von Sonde 2 hätten wir dann integriert.
    Jedoch mit steigender Forschung Sensortechnik werden die Angaben zur Flottenstärke genauer.
    Meine Idee wäre bei 50% Genauigkeit zu beginnen und je Forschungsstufe 1% dazu geben. Somit ist man bei 100% wenn das höchste Level an Sensortechnik (50) erreicht wurde.
    Alternativ kann auch mit 75% begonnen werden mit einer Seigerung von je 0,5% je Forschungsstufe
    Eine Funktion von Sonde 2 hätten wir dann integriert.

    Sonde 2:
    Die verbleibende Funktion dieser Sonde wird abgeschafft und an ganz anderer Stelle viel sinnvoller in ähnlicher Form neu implementiert. Später mehr dazu.
    Sonde 2 fällt somit mit ihren bisherigen Funktionen gänzlich weg.

    Sonde 3:
    Erfassung aller Bodentruppen. Hier wäre das gleiche Prinzip der steigenden Genauigkeit anzuwenden wie bei Sonde 1
    Letztlich wird dann die Sonde 3 zur Sonde 2

    Nun kommen wir noch zu der fehlenden Funktion von Sonde 2, zur Erfassung der Stärke einer angreifenden Flotte.
    Diese Funktion wäre, so denke ich, ganz einfach ins Hauptmenü, der Planetenübersicht zu implementieren.
    In der Anzeige der Flottenbewegungen sind bereits wichtige Informationen enthalten wer und von welchem Planeten aus angreift. Ebenso wie die genaue Ankunftszeit und die verbleibende Zeit bis zum "Einschlag"
    Die laufenden Angriffe rot gekennzeichnet. Bei den eigenen Angriffen ist es möglich, die Flottenstärke einzusehen.( das kleine gelbe S )

    Und jetzt mein Vorschlag: diese Funktion sollte es ab einer bestimmten Forschungsstufe Sensortechnik ebenfalls bei Angreifenden Flotten eines Gegners zur Verfügung stehen.
    Beispielsweise kombiniert mit dem Ausbau des Kommandobunkers. Beginnend, z.B. ab jeweils Stufe 20, die es ermöglicht mit 80% Genauigkeit die Flottenstärke des Angreifers zu ermitteln.
    Weitere Forschung und Ausbau des Kommandobunkers verfeinen die Genauigkeit. Auch hier sollte es nicht allzu schwierig sein eine ausgewogene Balance zu finden da beides bis max. Stufe 50 geht.


    Die Änderung kommt jedem zugute, der dem Angreifer Paroli bieten möchte. Man kann z.B. Flotte zusammenziehen oder noch rasch einen ausreichend starken Flottenverband zur Verteidigungen rufen.
    Das aber wird derzeit durch den Start einer Sonde 2 vereitelt.
    Der Verteidiger verrät dadurch sofort seine Anwesenheit und der Angreifer bricht sein Vorhaben sofort ab, da er kein Risiko eingehen will.
    Gerade das jedoch macht ein Spiel dieser Art erst aus und trägt zu mehr Spielspaß bei. Zumindest ist das 'ne breite Meinung hier.
    Wer angreift sollte bereit für dieses Risiko sein.



    MfG Genia



    p.s. Wie lange schon gibt es eigentlich keinen Chat? Und wann wird der Angriff mit Kapitulationsangebot eingeführt?
    Viele spieler verlassen das Spiel weil sie bei einem Angriff wegen ein paar schnöder Ressourcen auch gleich ihre gesamte Flotte verloren.
    Und warum kann man sich nach Aktivierung der Acc.Löschung innerhalb von 24h NICHT wieder anmelden???

    Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von Genia le Taktique ()

  • Genia le Taktique schrieb:

    Nun kommen wir noch zu der fehlenden Funktion von Sonde 2, zur Erfassung der Stärke einer angreifenden Flotte.
    Diese Funktion wäre, so denke ich, ganz einfach ins Hauptmenü, der Planetenübersicht zu implementieren.
    In der Anzeige der Flottenbewegungen sind bereits wichtige Informationen enthalten wer und von welchem Planeten aus angreift. Ebenso wie die genaue Ankunftszeit und die verbleibende Zeit bis zum "Einschlag"
    Die laufenden Angriffe rot gekennzeichnet. Bei den eigenen Angriffen ist es möglich, die Flottenstärke einzusehen.( das kleine gelbe S )

    Und jetzt mein Vorschlag: diese Funktion sollte es ab einer bestimmten Forschungsstufe Sensortechnik ebenfalls bei Angreifenden Flotten eines Gegners zur Verfügung stehen.
    Beispielsweise kombiniert mit dem Ausbau des Kommandobunkers. Beginnend, z.B. ab jeweils Stufe 20, die es ermöglicht mit 80% Genauigkeit die Flottenstärke des Angreifers zu ermitteln.
    Weitere Forschung und Ausbau des Kommandobunkers verfeinen die Genauigkeit. Auch hier sollte es nicht allzu schwierig sein eine ausgewogene Balance zu finden da beides bis max. Stufe 50 geht.

    Finde ich jetzt nicht gerade sehr zielführend. Würde dem SPiel noch weitere Angriffe entziehen, da wirklich nur noch 'kleinere' und schnell erreichbare Ziele angeflogen werden. Vor allem frage ich mich in dem Kontext, woher die Daten denn eigentlich kommen sollten? Von einem Gebäude das auf deinem Planeten ist und über alle Planeten in der gesamten Galaxie bescheid weiss?
  • DreamwaverSB schrieb:

    Wie wäre es wenn man die Sonden in (wie gehabt) 3 Typen unterteilt:

    Sonde Typ I :
    Planetare Sonde
    • Diese Sonde kann nur die Rohstoffe, die Bodentruppen sowie Gebäudestufen scannen
    • Diese Sonde wird immer gesehen und man erhält immer einen Bericht, das man gescannt wurde, egal welche Spionagetechnikstufe man hat
    • Die Bodentruppen können nur mit 50% + (2*Spionagetechnikstufe des Angreifers - Spionagetechnikstufe des Verteidigers) Genauigkeit erfasst werden.

      Die Formel soll dazu dienen, das in kleineren Stufen eine grössere ungenauigkeit entsteht, aber mit Vollausbau man zu 100% Genauigkeit hat


    Sonde Typ II:
    Raumsonde
    • Diese Sonde kann nur Raumschiffe und Verteidigungsanlagen scannen
    • Diese Sonde wird nur zu 100% - (2*Spionagetechnikstufe des Angreifers - Spionagetechnikstufe des Verteidigers) erkannt
    • Die Einheiten und VTs können nur mit 50% + (2*Spionagetechnikstufe des Angreifers - Spionagetechnikstufe des Verteidigers) Genauigkeit erfasst werden.


    Sonde Typ III:
    • Diese Sonde kann nur Flottenbewegungen und Forschungsdaten liefern.
    • Diese Sonde wir zu 100% - (Spionagetechnikstufe des Angreifers - Spionagetechnikstufe des Verteidigers) erkannt
    • Die Sondendaten stimmen zu 100%
    • Die Sonde ist sehr teuer in der Produktion und erst recht spät verfügbar


    Als Anmerkung:
    Man könnte bei den Raumflotten sogar auf die Genauigkeit verzichten, wenn man die Ladefunktion der GKS mit berücksichtigt. Ich fand es schon recht seltsam, dass man die Jägeranzahl bei Typ I und Typ II Sonden scannen kann, welche doch im Hangar der GKS sind (oder fliegt die SOnde in jedes Raumschiff und schaut nach ob dort wirklich Jäger drin sind?)
    Dieser Vorschlag vom Dreamweaver mit anschließendem Einwand von Basti finde ich am besten.

    Gruß Kleissi
  • Mich hat das Sondensystem noch nie so richtig überzeugt und ich hab auch jetzt das Gefühl, dass es in die falsche Richtung geht.

    HEGA hat schlicht ein Problem. Es ist ein extrem statisches Spiel (Planeten sind fest, Flugzeiten hoch (erzwungener Maßen, weil ein durchkommender Angriff deinen Acc auf Monate lahmlegen kann). Man mus ständig online sein um reagieren zu können, weil durchkommende Angriffe eben eine extreme Auswirkung haben. Gleichzeitig ist HEGA extrem berechenbar. Theoretisch kann ein erfahrener Spieler alle Aktionen des Gegners ablesen (z.B. Rohstoffbestände zwischen zwei scans vergleichen, schauen ob die plausiebel sind, er kann verteidigende Flotten und Flotten im Flug erscannen und er bekommt mit einer durchkommenden Sonde (EINER!) wenn es dumm läuft ein genaues Lagebild. z.B. sieht er auf einen Blick, dass die Flotte des Gegners die letzten 24h ins Outer Rim geflogen ist um da zu deffen und er jetzt ein Zeitfenster von 24h zum farmen hat, bis die wieder zurück ist (und umgekehrt).

    Meine Idee ist, dass alles ein wenig kompetitiver, weniger endgültiger, mit ein bisschen mehr Risiko zu machen. So das die Leute eben nicht mehr jede Nacht 200 Leute scannen, sondern man sich seine Ziele ein bisschen selektiver aussuchen muss, dafür dann aber auch mehr "belohnt" wird.

    Mich stört einfach dieses "endültige" "Info bekomm ich eh, nur die Anzahl der Versuche variiert eben"
    Zur Idee:
    - Nur noch Sonden I und II.
    - Sonde I wird teilweise umfunktioniert, sie spioniert nun nicht mehr nur, sondern kann auch im eigenen System feindliche Sonden erkennen!

    Ablauf:

    Der Verteidiger baut Sonden Typ I, z.B. 200. Die stehen wie bisher zusammen mit der Flotte im Orbit.

    Ein potenzieller Angreifer scannt nun den Verteidiger mit 10 Sonden. Die 10 Sonden kämpfen gegen die verteidigenden 200 (die restlichen Schiffe tun nichts). Da es deutlich mehr Verteidigersonden als Angreifersonden gibt, verliert der Angreifer den "Scanangriff". Er bekommt schlicht einen Bericht, in dem ihm die verlorenen 10 Sonden angezeigt werden + der Text "Keine deiner Sonden ist lebens zurückgekehrt" und keine Infos über die Flotten oder Ressis.

    Nun schickt der Angreifer 500 Sonden los. Er verliert einige, im Kampf (die werden eben wieder entdeckt) aber die restlichen kehren mit den Infos nach Hause zurück.

    Als Verteidiger verliert man keine Sonden in den Kämpfen, weil es ja nur um das entdecken geht. Dadurch werden kleine Spieler nicht tot gescannt.

    Da die Idee zugegebener Maßen von Travian abgekupfert ist, mal ein Beispiel Kampfbericht von dort:Kampfbericht Beispiel


    Damit scannen trotzdem attraktiv bleibt muss man natürlich die Kosten und Bauzeiten der Sonden ggf. senken.

    Vorteile:
    - Das Ergebnis eines scanns ist nicht absehbar (man bekommt nicht zwangsläufig nach x Versuchen ein Ergebnis)
    - Man kann die Spionageforschung problemlos darin integrieren, in dem man einfach die "gekillten" feindlichen bzw. die überlebenden eigenen Sonden pro Forschungsstufe erhöht.
    - Der Verteidiger bekommt die Möglichkeit zu verschleiern, wo seine Flotte ist
    - Der Angreifer bekommt sein Scan Ergebnis direkt beim ersten Versuch (bei Leuten die Daueronline sind wichtig), wenn er es darauf anlegt.

    Die Sonde II bleibt unverändert. Auch wenn ich der Meinung bin das sie das Spielerlebnis krass stört, in dem die Angriffe verhindert und das Spiel damit statisch macht. Schließlich werden 99% aller Flüge nach einem Sonde 2 Scann abgebrochen. Denn der Angreifer weiß, dass sein Ziel online ist und der Verteidiger, ob er auf Saveflug gehen muss...Das killt jedes Spielerlebnis. Aber das ist ein anderer Punkt.
  • KuatDriveYards schrieb:

    ...


    Ein potenzieller Angreifer scannt nun den Verteidiger mit 10 Sonden. Die 10 Sonden kämpfen gegen die verteidigenden 200 (die restlichen Schiffe tun nichts). Da es deutlich mehr Verteidigersonden als Angreifersonden gibt, verliert der Angreifer den "Scanangriff". Er bekommt schlicht einen Bericht, in dem ihm die verlorenen 10 Sonden angezeigt werden + der Text "Keine deiner Sonden ist lebens zurückgekehrt" und keine Infos über die Flotten oder Ressis.

    Nun schickt der Angreifer 500 Sonden los. Er verliert einige, im Kampf (die werden eben wieder entdeckt) aber die restlichen kehren mit den Infos nach Hause zurück.

    Als Verteidiger verliert man keine Sonden in den Kämpfen, weil es ja nur um das entdecken geht. Dadurch werden kleine Spieler nicht tot gescannt.

    ...
    Grundsätzlich finde ich die Idee nicht schlecht, doch wenn der Angreifer nur Infos bekommt, wenn er alle Sonden des Verteidigers besiegt, dann müssen die Fleeter sich "nur" ein paar tausend Sonden in den Orbit stellen und sie sind nicht scanbar. Da der Verteidiger auch keine Sonden verliert, besteht für ihn kein Risiko.
    Da sollte sich ein anderer Weg finden, dass es auch gegen eine Übermacht von Sonden ein Ergebnis geben kann.
  • Das ist sicher ein Punkt an dem man noch etwas drehen müsste. Evtl. in dem man Unterhalt für die Sonden zahlen muss. Sie sind zwar dann in der Produktion billig, und schnell verfügbar für scanns. Hortet man diese jedoch wäre es mit einem starken Nachteil verbunden. Dann kann jeder selbst entscheiden ob er auf allen Planis lieber enormen Unterhalt für ein "Sensornetz" zahlt oder lieber weniger Wert auf Spionageabwehr legt und dafür eben mehr Ressis zum verbauen hat...so als Idee auf die schnelle.
  • KuatDriveYards schrieb:

    Da die Idee zugegebener Maßen von Travian abgekupfert ist, mal ein Beispiel Kampfbericht von dort:Kampfbericht Beispiel
    In diesen Spielen gibt es aber auch ein Einheitenmaximum pro Siedlung/Stadt/Dorf. Das hat einen erheblichen Einfluss auf diese Spielfunktion.
    Aktuell muss ich, wie D2 sagte nur ein paar Tausend Sonden hinstellen und ich bin sicher.
  • Mir gefällt der Vorschlag schon deswegen nicht, weil es wieder bestimmte Mitspieler bevorzugt und die grosse Masse aussen vor lässt. Lässt sich ein Fleeter von seinen Proddern (2-X Stück) Sonden und Schiffe herstellen, so kann ein normaler Spieler nie mehr mithalten, ausser er produziert nur Sonden...
  • Deshalb den Schiffshandel einstellen. Problem gelöst.


    Bitte spendet. Es ist unser Spiel um das es geht!!!

    Per aspera ad astra!!


    Peace is a lie, there is only passion.
    Through passion, I gain strength.
    Through strength, I gain power.
    Through power, I gain victory.
    Through victory, my chains are broken.
    The Force shall free me
  • KuatDriveYards schrieb:

    Das ist sicher ein Punkt an dem man noch etwas drehen müsste. Evtl. in dem man Unterhalt für die Sonden zahlen muss. Sie sind zwar dann in der Produktion billig, und schnell verfügbar für scanns. Hortet man diese jedoch wäre es mit einem starken Nachteil verbunden. Dann kann jeder selbst entscheiden ob er auf allen Planis lieber enormen Unterhalt für ein "Sensornetz" zahlt oder lieber weniger Wert auf Spionageabwehr legt und dafür eben mehr Ressis zum verbauen hat...so als Idee auf die schnelle.
    Da die Leute wohl vorschnell darüber hinweg lesen. Hier oben steht die Lösung.

    Macht die Sonden spott billig(in Bauzeit und Kosten) und den Unterhalt sehr teuer. Dann kann jeder Spionieren wen er will, mit o.g. Vorteilen und gleichzeitig kann jeder selbst Entscheiden wieviel ihm seine Ressiproduktion für mehr Sicherheit wert ist.

    Dadurch kann man als farmer weiter ungestört scannen, die Verluste ruinieren einen nicht und die Miner können ein bisschen zocken, wie viele Sonden man wohl braucht um "sicher" zu sein ohne wegen der geringen Produktion den Anschluss an die Spitze zu verlieren.
  • Warum denkt Ihr immer in diesen 100%-Alles-oder-Nichts-Lösungen?

    Es würde völlig ausreichen wenn man das Verhältnis n Angreifer / n Verteidiger bildet und Schwups ist man da wo man sein will.

    Ich denke, da in zwei Stufen

    mit einer einzeln Sonde (Typ I) kann ich feststellen, was da so im Orbit rumsteht, fehlerbehaftet. Aber aus dem Bericht kann ich bestimmen, wie viele Sonden Typ II ich schicken muss, um einen Bericht in ausreichender Qualität zu bekommen.

    Typ I: Ausschließlich Flottengröße, mit Genauigkeit in Abhängigkeit zur Sensortechnik

    Typ II: Vorhanden Rohstoffe, Gebäudestufen, Forschungsstufe in Abhängigkeit zur Anzahl und Sensortechnik. Wobei die Sensortechnik hier die Anzahl der notwendigen Sonden absenkt.

    Das selbe kann man dann auch auf einen Angriff anwenden, so dass nichts zu 100% sicher ist, aber auch nichts zu 100% umsonst erfarmt werden kann. Dann kann jeder für sich ausrechnen, ob es sich lohnt Beute zu machen angesichts der zu erwartenden Verluste.
  • Ich kann zur Zeit nur sagen, das die Sonde 2 einfach viel zu stark ist und man damit einen Spieler komplett lahmlegen kann. Einfach alle 30 Minuten ne Sonde 2 auf den Planeten drücken und schon wars das für 90% der Angriffe von diesem Planeten aus.
  • DreamwaverSB schrieb:

    Ich kann zur Zeit nur sagen, das die Sonde 2 einfach viel zu stark ist und man damit einen Spieler komplett lahmlegen kann. Einfach alle 30 Minuten ne Sonde 2 auf den Planeten drücken und schon wars das für 90% der Angriffe von diesem Planeten aus.
    Versteh ich nicht. Warum sollte der Ausspionierte nicht mehr angreifen?
  • Da die Spiosonde 1 nur ungefähre Werte anzeigt, ist sie eigentlich unnütz.
    Daher ist meine Meinung diese:

    Sonde 1: zeigt genaue Werte für Bauwerke, Forschung, Ressourcen, Schiffe, Verteidigung an
    Sonde 2: wie gehabt mit einer absoluten Neuerung! Der Angreifer sieht die Spio 2 nur dann, wenn seine Sensortechnik mind. 10 Werte über dem des Losschickenden erforscht ist.
    Sonde 3: Anzeige der kompletten Bodentruppen

    Gruß
    CHESSBASE
  • trixo98 schrieb:

    Wieso sind sie einfach zu Verteidigen?
    Komme grad nich ganz mit?
    Na wenn ich schon wenige Minuten nach Flottenstart sehe, das ein Ziel angeflogen wird, kann ich es entweder mit einer eigenen Flotte verteidigen oder den Save Koordinieren. Damit sinkt die Chance für einen Angreifer, bei halbwegs aktiven Mitspielern, hier erfolgreich anzugreifen.


    CHESSBASE schrieb:

    Sonde 1: zeigt genaue Werte für Bauwerke, Forschung, Ressourcen, Schiffe, Verteidigung an
    Sonde 2: wie gehabt mit einer absoluten Neuerung! Der Angreifer sieht die Spio 2 nur dann, wenn seine Sensortechnik mind. 10 Werte über dem des Losschickenden erforscht ist.
    Sonde 3: Anzeige der kompletten Bodentruppen
    Warum sollen bei Sonde 1+3 genaue Werte angezeigt werden? Vor allem, warum sollen Sonden die Forschung und die Bauwerksstufen erkennen können? DAs ist doch sinnfrei...
    Sonde 2 wäre dann mit Vollausbau der Forschungstechnik niemals mehr sichtbar bzw. selbst 9 Stufen darunter wäre jeder Spioversuch unsichtbar... Darin sehe ich absolut keinen Sinn und würde zu noch weniger Kämpfen führen, da auch die Verteidigungsflüge nicht mehr angezeigt werden würden.